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Vitamin PDas sind sogenannte Bioflavonoide. Damit werden pflanzliche chemische Verbindungen des abgewandelten Flavons bezeichnet. Sie wirken zusammen mit Vitamin C entzündungshemmend und antiallergisch und besitzen östrogene Eigenschaften. Es sind Naturstoffe, die Phenychroman und andere wichtige Inhaltsstoffe enthalten. Man findet sie in den zum Beispiel in der Eberesche. Für den Organismus sind die Flavonoide wichtig. Das P beim Vitamin P steht für Permeabilitätsfaktor. Vitamin P verhindert frühes Altern, Herzschwäche, Erkrankungen der Gefäße und des Kreislaufs. Vitamin P kann der Mensch zum Beispiel in Form von OPC zu sich nehmen. Es stärkt die Widerstandskraft der Kapillaren, fördert die Ausscheidung von Giftstoffen und wirkt unterstützend auf die Stabilität der Sehnen, Knorpel und Knochen sowie des Bindegewebes. Was auch schon wieder zeigt, wie wichtig eine ausreichende Vitamin P Versorgung für den Sportler sein kann. Das Vitamin P schützt selbst die Gehirnzellen vor Oxidation. Das bedeutet, ausreichend Vitamin P gibt Schutz vor Alzheimer, Epilepsie, Multipler Sklerose oder Senilität, der sogenannten Altersvergesslichkeit. Da das Vitamin P auch die Aufgabe hat, das Vitamin C vor Zerstörung zu schützen hat es einen synergetischen Effekt. Noch immer wird die zusätzliche Vitamineinnahme im Freizeitsport kontrovers diskutiert. Die Wissenschaftler sind sich nicht einig, ob dabei mehr Schaden als Nutzen angerichtet wird. Wer zusätzlich Vitamine einnimmt, sollte sich immer auch mit den Risiken beschäftigen, die im Zusammenhang mit überhöhten Vitamingaben auftreten können. Fakt ist bei den Vitaminen, dass es nicht nach dem Motto geht „viel hilft viel“.
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