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Omega-3-Fettsäuren

Fett ist nicht gleich Fett und nicht jedes Fett macht dick. Gesättigte Fettsäuren aus Wurst, Margarine und Käse können jedoch, wenn sie in zu großen Mengen gegessen werden, negative Auswirkungen auf den Körper haben und zum Beispiel die Verkalkung der Arterien fördern.
Ungesättigte Fettsäuren, wie die Omega-3-Fettsäuren spielen für den menschlichen Organismus hingegen eine wichtige Rolle. Er kann sie nicht selbst herstellen und deshalb müssen die mit der Nahrung aufgenommen werden. Die Omega-3-fettsäuren werden von den Körperzellen unverändert aufgenommen und in den Zellmembranen eingelagert. Je mehr davon zur Verfügung stehen, umso besser ist es den Zellen dann möglich, die vielfältigen Aufgaben zu erfüllen. Leider liegt bei den meisten Deutschen die reale Aufnahme von Omega-3-Fetten weit unter den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Omega-3-Fettsäuren haben eine unterstützende Wirkung bei vielen Erkrankungen. Sie beeinflussen unter anderem die Arteriosklerose und koronale Herzkrankheiten positiv und werden unterstützend bei der Behandlung von Allergien, rheumatischen Erkrankungen und Asthma bewertet.

Omega-3-Fettsäuren sind in grünem Blattgemüse wie Spinat, Salat und in Pflanzenölen wie Raps-, Lein- oder Walnussöl enthalten. Langkettige Omega-3-Fettsäuren sind in fettreichen Seefischen wie Lachs, Hering und Makrele enthalten.

Werden dem menschlichen Körper dauerhaft zu wenig Omega-3-Fette zugeführt, können sich Krankheiten ausbilden oder Mangelerscheinungen zeigen. So wird beispielsweise das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen stark erhöht. Es kann sich Rheuma bilden, die Entstehung von Allergien wird möglich, es kann zum zu hohen Blutdruck kommen und auch neurologische Störungen wie ADS werden begünstigt.

Deshalb sollten täglich 0,5 Prozent der insgesamt zugeführten Energie aus Omega-3-Fettsäuren bestehen. Das entspricht in etwa zwei fetten Fischgerichten in der Woche oder täglich 30 bis 40 Gramm. Wer keinen Fisch mag, sollte anstelle dessen Präparate von Fisch- oder Algenöl ergänzen. Für Salate sollten naturbelassene pflanzliche Öle verwendet werden, die einen relativ hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben. Vermieden werden sollten die sogenannten Transfette.

 

 

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Maca MCT-ÖL Milcheiweiß
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