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Muskeln benötigen, um wachsen zu können, große Mengen
an Eiweiß, da Eiweiß ein Hauptbestandteil
der Muskelzelle ist. Eiweiß-Shakes sind deswegen nicht nur hilfreich,
wenn es darum geht, den Aufbau der Muskeln voranzutreiben, sondern oft
auch geradezu notwendig, um den Bedarf des Körpers an Eiweiß
abzudecken.
Ohne zusätzliche Eiweißnahrung kommen Profisportler
nicht aus, wenn sie ihre Leistung steigern wollen. Mit der täglichen
Ernährung können nicht die Mengen Eiweiß aufgenommen
werden, die der Körper eines Sportlers zur Steigerung seiner Leistungen
und zum Aufbau der Muskeln benötigt. Doch nicht nur aktive Sportler,
auch Menschen, die an Eiweißmangel leiden und Vegetarier, die
ohnehin zu wenig Eiweiß verzehren, brauchen zusätzlich Eiweiß-Shakes.
Die Verwendung von Eiweiß-Shakes im Freizeitsport
Mittlerweile hat sich auch im Ausdauer- und Fitnesssport die zusätzliche
Gabe von Eiweiß-Shakes weitgehend durchgesetzt. Die Sportler können
auf diese Art und Weise ihre Leistungsfähigkeit verbessern und
den Muskelaufbau fördern. Ein Eiweiß-Shake besteht aus den
Proteinen von Soja, Milch und Ei und ist deswegen von besonders hoher
biologischer Wertigkeit. Er enthält außerdem Vitamine, Mineralien,
L-Carnitin bzw. L-Glutamin. Durch seine hohe Sättigungskraft kann
durch einen Eiweiß-Shake eine Mahlzeit ersetzt werden. Deswegen
werden Eiweiß-Shakes auch häufig im Rahmen von Diäten,
die das Ziel der Reduzierung des Körpergewichtes haben, eingesetzt.
Sie haben einen sehr geringen Anteil an Fett und Kohlenhydraten.
Eiweiß-Shakes sind praktische Nahrungsergänzungsmittel,
die sich einfach zubereiten lassen. Sie werden mit fettarmer Milch oder
Wasser angerührt. Sie geben dem Körper zusätzliche Energie.
Ihre biologische Wertigkeit liegt bei 100 Prozent oder bei sehr hochwertigem
Eiweiß noch darüber. Besonders hochwertige Eiweiß-Shakes
enthalten zusätzlich Aminosäuren,
die der Körper schnell aufnehmen kann. Beim professionellen Muskeltraining
ist Molkenprotein mit L-Glutamin zu empfehlen. Das Glutamin hat eine
besondere Bedeutung in der Regenerationsphase, weil es die schnelle
Erholung positiv beeinflusst.
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